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Zukunftsalternativen

Eigentlich steht alles zum Besten. Die Werkzeugmaschinensparte eines mittelständischen Familienunternehmens hat sich über die Jahrzehnte zum Weltmarktführer entwickelt – Marktanteil: 60 Prozent. Trotz dieser luxuriösen Position ist den Führungskräften klar, dass der aktuelle Erfolg kein Garant für das langfristige Überleben der Sparte ist. „Wir müssen uns nach Alternativen umsehen“, heißt es immer wieder, wenn die Sprache darauf kommt. Doch wo anfangen? Notwendig sind ein neutraler Blick von außen sowie das Know-how und die Kapazität, nach neuen Technologien zu suchen.

Der Auftrag lautet, für das Unternehmen neue Technologien zu ermitteln, die innerhalb der kommenden fünf Jahre in neuen Produktreihen eingesetzt werden können. Die Berater definieren das Suchfeld, recherchieren und identifizieren zahlreiche Technologien. Diese werden jeweils kurz beschrieben, ihre technologischen Prinzipien, der Kundennutzen und das Forschungspotenzial analysiert.

In der Folge wählt das Management die erfolgversprechendsten Technologien aus. Nun geht die Analyse ins Detail: In ausführlichen Berichten werden das Marktvolumen, das Zukunftspotenzial und viele andere Aspekte erörtert. Schließlich können der Unternehmensleitung drei Technologien vorgelegt und empfohlen werden.